Aktuelle IT-News

          
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Razer schliesst den Game Store

Heise
18.02.2019
14:33:01
Im Game Store von Razer konnte man Keys für Steam und Co. kaufen. Funktioniert hat das offenbar nicht: Nach nur 10 Monaten zieht Razer die Reissleine.







Um Schrott aus der Erdumlaufbahn zu entfernen, haben sich europäische Wissenschaftler in Kooperation mit Airbus ein kreatives Konzept einfallen lassen: Sie wollen alte Satelliten und anderen Weltraumschrott mit einer Harpune aufspießen. Ein erster Test verlief erfolgreich.

Die Opensource-DVD, eine Sammlung von freier Software für Windows, ist in der Version 2019 (45.0) mit über 170 Aktualisierungen erschienen. Auch die Spiele-DVD ist in einer neuen Ausgabe mit diversen Updates verfügbar.


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Nach Googles Chrome und Apples Safari arbeitet nun auch Browserhersteller Mozilla daran, im Firefox einen Bild-in-Bild-Modus für Videos umzusetzen. Zunächst soll die Funktion aber Nutzern überlassen werden und nicht der Webseite.



Die Gamification-Elemente haben Spieler offenbar nicht ausreichend angesprochen: Razer schließt seinen PC-Spiele-Store nach wenigen Monaten. Wer noch unbenutzte Keys für Steam oder Uplay hat, muss sie bis Ende Februar 2019 abholen.




Intel hat einen Satz von 42 Patches für Linux Grafiktreiber eingereicht, die die Unterstützung von diskreten Grafikkarten vorbereiten, die der Chip-Gigant ab 2020 auf den Markt bringen möchte.


Debian GNU/Linux 9.8 freigegeben

pro-linux.de
18.02.2019
12:18:02
Am Wochenende hat das Debian-Release-Team die achte Aktualisierung für Debian 9 »Stretch« freigegeben. Es behebt hauptsächlich Sicherheitslücken der Stable-Veröffentlichung sowie einige ernste Probleme in verschiedenen Paketen.

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Verbotszonen könnten die freie Fahrt von Oldtimern einschränken. Aber auch Umweltschutzgründe und Exzentrik führen dazu, dass immer mehr Sammler ihre liebsten Fahrzeuge umrüsten. Ein Bericht von Dirk Kunde






Eigenheimbesitzer haben ein Recht auf 40 Meter Abstand zum nächsten Pokéstop, ab zehn Trainern am gleichen Ort blendet die App einen Hinweis ein. Niantic hat einer Reihe von Maßnahmen bei AR-Games zugestimmt, die wegweisend für die Branche sein dürften.


Betroffen sind Nutzer von acht verschiedenen Diensten, darunter GfyCat. Der Verkäufer Gnosticplayers behauptet in einem Interview zudem, er sei auch der Hacker, der die Daten gestohlen hat. Insgesamt ist er angeblich im Besitz von mehr als einer Milliarden Kontodaten.


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