Aktuelle IT-News

          
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Der Antivirus-Hersteller Sophos hat mit »Sophos Antivirus für Linux« eine kostenlose Variante seiner Suite für das freie Betriebssystem veröffentlicht. Das knapp 425 MByte grosse Paket beinhaltet einen On-access- und einen On-demand-Scanner, einen Anti-Virus-Daemonen und ein Webinterface.






In der Auseinandersetzung mit Google empfiehlt der Generalstaatsanwalt, dass sich nur ein Bundesgericht und nicht der Oberste Gerichtshof der USA mit dem urheberrechtlichen Schutz von Programmierschnittstellen beschäftigen soll.

Die Zusatzanzeige auf dem Armband ermöglicht diskrete Blicke auf neue Nachrichten. Zudem kann sie mit Spiegeltechnik ein virtuelles Bild von 20-facher Grösse erzeugen. Lenovo plant auch die Einführung eines Smartphones mit Laserprojektor und zugehöriger Bewegungserkennung.


Nachdem der VoIP-Anbieter Sipgate den Dual-Stack-Betrieb seiner Telefoniedienste im kleinen Kreis getestet hat, können nun alle Sipgate-Kunden auch IPv6 beim Telefonieren einsetzen. Einige Probleme mit reinen IPv6-Zugängen räumt man damit aus dem Weg.

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Gimp-Entwickler berichten, dass Sourceforge einen ihrer Accounts übernommen habe und nun Werbung darüber verteile. Ein Einzelfall ist das nicht. Der Projekthoster sagt, er reaktiviere nur ein verwaistes Projekt.

Lenovo hat ein neues Windows-Tablet, das die neuen Cherry-Trail-Atoms nutzt. Zur Auswahl stehen das SoC des Atom X5-8500 und des X7-8700 in 14-nm-Strukturbreite. Das verspricht lange Akkulaufzeiten und schnelle Grafik. Und das bei umfangreichen Ausstattungsoptionen.



Moose - ein Wurm befällt Linux-Router

pro-linux.de
28.05.2015
10:51:04
Das Sicherheitsunternehmen Eset hat eine Analyse der Malware Linux/Moose veröffentlicht, die hauptsächlich Linux-Router und eingebettete Geräte befällt und deren Hauptziel Betrug in sozialen Netzwerken ist. Eset klassifiziert die Malware als Wurm, da er automatisch nach anderen Geräten sucht und diese infiziert.

Ubucon 2015 sucht Beiträge

pro-linux.de
28.05.2015
10:51:04
Ubuntu Deutschland ruft seine Anwender und Entwickler auf, Vorschläge für Vorträge, Workshops und Diskussionen zur diesjährigen Ubucon einzureichen. Die 9. deutschsprachige Ubuntu Anwender- und Entwickler-Konferenz findet vom 23. bis zum 25. Oktober 2015 an der HWTK in Berlin statt.

Interessenten können die Community Technology Preview ab sofort herunterladen oder in einer Virtuellen Maschine auf Azure testen. Zu den Neuerungen zählen erweiterte In-Memory-Techniken, operative Echtzeitanalyse sowie Mobile Business Intelligence für On-Premise-Daten.



Der Bug in der Anwendung kann durch eine spezielle Unicode-Zeichenfolge mit Symbolen und arabischen Schriftzeichen ausgelöst werden. Die Bedienoberfläche Springboard stürzt ab, da iOS 8 die Zeichen nicht korrekt anzeigen kann. Infolgedessen startet das iPhone neu. Ein Fix ist bereits in Arbeit.

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Twitch.tv hat seine Jugendschutzvorgaben geändert. Ab sofort sind grundsätzlich Streams von Spielen untersagt, denen die zuständige US-Stelle eine Freigabe ab 18 Jahren erteilt hat. Die Systeme anderer Länder sind dem Portal egal.

CA kauft Rally Software

Heise
28.05.2015
10:21:02
Rally Software vertreibt agile Projektmanagementsoftware zur Steigerung der unternehmerischen Agilität, die nun CAs DevOps- und Cloud-Management-Portfolio ergänzen soll.


Es stellt keine Verstösse gegen das Wettbewerbsrecht fest. Zudem erklärt es Eyeos Geschäftsmodell einer bezahlten Whitelist für AdBlock Plus für legal. Die Kläger RTL und ProSiebenSat.1 prüfen nun weitere rechtliche Schritte.

Auf Youtube werden täglich pro Minute Videos mit einer Gesamtlaufzeit von circa 300 Stunden hochgeladen. Für das Auffinden von bestimmten Filmchen sind effiziente Suchmechanismen nötig. Das HPI hat hierfür verschiedene Mechanismen entwickelt, die sogar Texterkennung in Videos unterstützen.

Zum zehnten Jubiläum der Maps-APIs geht Googles Kartendienst auf grosse Fahrt. Quer durch die USA sollen Developer und Partner aufgesucht werden.




Digitale Erpressung leicht gemacht: Die Ransomware wird kostenlos und individuell zusammengeklickt, die Tox-Macher verlangen dafür aber 30 Prozent des erpressten Geldes.

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