CFOs setzen jetzt auf KI, um Planung, Reporting und Analyse effizienter zu gestalten: Mit klaren Strukturen, verlässlichen Daten und unter menschlicher Kontrolle.
Laut NIS2 müssen Unternehmen nicht nur Sicherheitsmaßnahmen implementieren, sondern auch sicherstellen, dass sie nach Cybervorfällen geschäftskritische Systeme und Daten zuverlässig wiederherstellen können.
Stadt Bielefeld hat seit 2017 sukzessive Stadtverwaltung und Behörden-interne Abläufe digitalisiert.
SASE‑Architektur ermöglicht sicheren, performanten und standortunabhängigen Zugriff auf Internet‑, Cloud‑ und interne Anwendungen auf Basis von Zero‑Trust‑Prinzipien.
Das Konzept der Datenhoheit hat sich still und leise von einem Nischenthema im Bereich Compliance zu einer strategischen Priorität für Unternehmen entwickelt.
Cybersicherheit bedeutete schon immer, Systeme zu verteidigen, Schwachstellen zu beheben und Angreifern einen Schritt voraus zu sein. Doch im heutigen Geschäftsumfeld wird Risiko nicht mehr nur in technischen Begriffen gemessen. Die neue Währung heißt Exposure – die Sichtbarkeit der Schwachstellen einer Organisation, die potenziellen Angriffspfade und die finanziellen, betrieblichen und reputationsbezogenen Folgen, die daraus resultieren
Laut Check Point-Bericht sind Unternehmen im Schnitt wöchentlich 1345 Cyberangriffen ausgesetzt.
Studie der Allianz der Chancen zeigt: 91 Prozent der Befragten halten KI für geschäftskritisch, aber nur ein Viertel investiert systematisch in Weiterbildung.
Im CPT-Panel „Beyond Acceleration – Wenn Rechenleistung Realität verändert“ bewegte sich die Diskussion permanent zwischen technischer Euphorie und Risiko‑Perspektive.
Der anfängliche Hype um generative KI flacht spürbar ab. Nach einer Phase überhöhter Erwartungen setzt Ernüchterung ein.