Update für XPipe: Version 20.0 des Desktop-Tools fürs Server-Management unterstützt EC2-Instanzen und S3-Buckets. SSH-Keys lassen sich nun direkt generieren.
Amazon hat einen smarten Beamer mit 4K im Angebot, der Zugriff auf Streamingdienste wie Netflix, Prime Video, Disney+ und mehr bietet. (Beamer, Audio/Video)
Mit dem Turm führt Diablo 4 erstmals Bestenlisten ein. Die Beta zeigt, wie der Wettbewerb künftig aussehen soll. (Diablo 4, Diablo)
Passwort vergessen? Bootloader defekt? Daten verloren? Mit unserem Notfallsystem bekommen Sie Windows-Probleme Schritt für Schritt wieder in den Griff.
Nach Voyager tauchte Janeway in der Animationsserie Prodigy auf. Kate Mulgrew ist offen, die Figur noch einmal in Realform zu spielen. (Star Trek, Science-Fiction)
Das Besondere an der Cherry Xtrfy 8.2 Pro: Die TMR-Schalter lassen sich auch durch klassische mechanische Switches tauschen. (Tastatur, Eingabegerät)
Apple hat bei macOS 26 alias Tahoe nicht nur am Gesamtlook geschraubt, sondern auch an der Bedienung. Das führt zu merkwürdigen Inkonsistenzen.
Cloudflare will Italiens DNS-Sperranordnungen nicht nachkommen, weil diese globale Auswirkungen hätten. Nun soll der Konzern 14,2 Millionen Euro zahlen. (Internetsperren, Urheberrecht)
Der tragbare Monitor von MSI erweitert Laptop-Setups flexibel: 15,6 Zoll Full HD und USB - Stand jetzt zum neuen Amazon-Bestpreis. (Display, MSI)
Teams Mobile soll im Februar nachfragen, welche Programme Nicht-Office- und PDF-Links standardmäßig öffnen sollen.
Apple-Nutzer wechseln oft schnell auf neue iPhone-Betriebssysteme. Bei iOS 26 war das nur eingeschränkt so.
In einigen Wochen wird die alte Apple-Home-Architektur abgeschaltet. Für einige bringt die Umstellung viele Nachteile. (Homekit, Apple)
Die Gentoo-Entwickler möchten Githubs Copilot nicht. Um den loszuwerden, wollen sie zu einer Community-Alternative umziehen. (Github, KI)
Dell hat eine potenzielle Schadcode-Sicherheitslücke in bestimmten Notebooks des Computerherstellers geschlossen.
Am 10. Februar soll endlich für alle Nutzer die „New HomeKit Architecture“ kommen. Der Konzern hatte sie lange weiter geschleppt.
Eine der interessantesten Figuren von Starfleet Academy ist die Ausbilderin Lura Thok. Komikern Gina Yashere hat über die Rolle gesprochen. (Star Trek, Klingonen)
Neuronale Netze bestehen zum Großteil aus schwer zu interpretierenden Matrix-Rechnungen. Wir erklären, wie man den Sinn dahinter sieht. Ein Deep Dive von Tim Elsner (KI, Neuronales Netzwerk)
SpaceX darf jetzt bis zu 15.000 Starlink-Satelliten der zweiten Generation ins All bringen. Das soll etwa die direkte Anbindung von Smartphones verbessern.
Die großzügigen Rundungen in Apples neuem Betriebssystem sehen schick aus - doch beim Ändern der Fenstergröße klicken Nutzer systematisch ins Leere. (MacOS, Apple)
Am Wochenende hat Apples Profi-Notebook-Linie ein Jubiläum gefeiert. Seit dem Beginn hat sich einiges verändert – von Intel zu Apple Silicon.
Pixel-Nutzer können Apps jetzt schneller mit der Eingabetaste des Keyboards öffnen, statt auf das App-Symbol zu tippen.
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Der Windows Media Player kann CD-Alben nicht mehr automatisch mit passenden Informationen versehen. Den Server gibt es nicht mehr. (Musik, Server)
Laut Bitkom transferieren 62 Prozent der Firmen personenbezogene Daten in Nicht-EU-Staaten. Ein Verzicht würde höhere Kosten und Wettbewerbsnachteile bedeuten.
Trump plant Gespräche mit Elon Musk über Starlink im Iran. Seit vier Tagen haben die Behörden dort das Netz abgeschaltet. (Starlink, Elon Musk)
Microsoft testet eine neue Richtlinie, mit der IT-Admins Copilot von verwalteten Geräten entfernen können. Doch es gibt Einschränkungen. (Copilot, Microsoft)
Ein KI-Tool von Amazon listet Produkte kleiner Händler ohne deren Wissen. Die automatisierten Angebote führen zu falschen Bestellungen und Beschwerden. (Amazon, KI)
Projekte auf Github wollen Besitzer von Boses Soundtouch-Lautsprechern helfen. Dabei erhalten sie neuerdings Unterstützung vom Hersteller. (Bose, Sound-Hardware)
Für die Entwicklung von „Divinity“ wollte Larian ursprünglich KI einsetzen, um etwa Concept Art zu zeichnen. Nach Kritik haben sich die Pläne nun geändert.
Mit 41 Prozent Rabatt fällt der Preis für den 4er-Pack USB-Sticks von Hama mit 32 GByte auf nur 27,96 Euro, was 6,99 Euro pro Stick entspricht. (USB, Smartphone)