Das US-Verteidigungsministerium aktualisiert seine Liste chinesischer Unternehmen mit Militärverbindungen. Es sind viele bekannte Tech-Firmen darunter.
Amazon hat einen Mini-Beamer im Angebot, der auf Streaming-Apps zugreifen kann und mit 4K-Unterstützung scharfe Bilder liefert.
Google senkt die Kosten für sein günstigstes KI-Abonnement und verdoppelt das Speichervolumen. Zudem gibt es eine neue Tarifstufe mit 2 TByte Cloudspeicher.
In San Francisco hat ein Einbrecher es auf der Flucht bequem haben wollen und ein Waymo-Robotaxi gewählt. Der Mann wird noch gesucht.
Ein europäisches Firmenbündnis veröffentlicht Euro-Office 1.0. Die Macher von Libreoffice kritisieren das Open-Source-Projekt.
Die Ugreen Nexode Powerbank ist wieder zum Amazon-Tiefstpreis zu haben. Es lädt zwei Geräte gleichzeitig mit 165W.
Ein neuer Science-Fiction-Film setzt auf VHS statt Streaming und will damit ein Zeichen gegen die digitale Filmwelt setzen.
Meta steckt 115 Millionen Dollar in ein Ausbildungsprogramm für Fachkräfte, die beim Bau von KI-Rechenzentren gebraucht werden.
Angreifer missbrauchen eine kritische Sicherheitslücke in Check-Point-VPN-Software. Sie können dadurch die Authentifizierung umgehen.
Wie erwartet hat nun auch OpenAI einen Antrag auf Börsengang eingereicht und will seinen Angestellten ein Übernahmeangebot machen.