Garantiert das leistungsfähigste KI-Modell einem Unternehmen einen strategischen Vorsprung? Wohl kaum. Die Modelle werden austauschbarer. Dauerhafte Differenzierung entsteht erst, wenn die KI auf aktuelle, vertrauenswürdige und geschäftlich relevante Daten zugreifen kann. Unternehmen müssen diese deshalb wie eigenständige Produkte entwickeln, pflegen und bereitstellen. Ein gutes Modell macht noch kein gutes Produkt Die erste Welle generativer KI
Das Kammergericht Berlin stärkt die Rechte der Kunden und verbietet Amazon, Impressumspflichten zu missachten. Es drohen Strafzahlungen.
Viele Organisationen nutzen KI-Modelle, die sie weder prüfen noch anpassen können. Die Sovereign AI Foundation (SAIF) will Open-Source-Alternativen aufzeigen.
Für den besseren Schutz von Kindern fordern Psychologinnen strengere Regeln. Kinderärztepräsident Hubmann plädiert für „bildschirmfrei bis drei“.
Das Solarauto-Startup braucht weniger Kapital für den Produktionsstart als bisher geglaubt. Die finanzielle Situation bleibt aber herausfordernd.
Volle Flexibilität und quasi unbegrenztes Datenvolumen gibt es jetzt beim Mobilfunkanbieter otelo. Die Allnet-Flat Flex gibt es zum Sonderpreis.
Samsung hat den SmartTag 3 vorgestellt. Der neue Tracker unterstützt neben Galaxy-Geräten auch iOS – aber offenbar nicht Googles „Mein Gerät finden“-Netzwerk.
30 Prozent mehr Daten im Netz, glühende Antennen bei 70 Grad im Schatten: Die Mobilfunkbetreiber liefern sich einen harten Sommer-Schlagabtausch.
Üben Sie praxisnah, wie Sie Coding-Agenten in einem professionellen Workflow steuern und von der Anforderung bis zur fertigen Anwendung führen.
Für das kollaborative Arbeiten im Büro sind Cloud-Dienste wie Microsoft 365 in vielen Unternehmen unentbehrlich. Wer eine digital souveräne Alternative sucht, findet mit freien Office-Suiten eine Lösung. Von Erik Bärwaldt